Fachwissen
Risikomanagement für Krypto-Portfolios
Strukturierte Steuerung von Marktrisiko, Positionsgrössen, Liquidität und operativen Risiken in einer hochvolatilen Anlageklasse.
Rendite beginnt mit Risikokontrolle
Risikoebenen
Zentrale Ebenen des Risikomanagements
Positionsgrössen
Die Grösse einer Position richtet sich nach dem Gesamtrisiko des Portfolios, der jeweiligen Marktsituation sowie der Indikatorenlage und dem Confluence-Grad des Setups.
Marktexposure
In unklaren Marktregimes kann das Exposure reduziert werden; Trading-Setups mit hoher statistischer Erfolgsaussicht und attraktivem Chance-Risiko-Verhältnis (Risk-to-Reward-Ratio) erlauben eine gezielte Erhöhung des Risikos.
Stop- und Invalidierungslogik
Vor einer Position wird definiert, unter welchen Bedingungen die zugrunde liegende Marktthese invalidiert ist und der Trade geschlossen wird.
Liquidität & Ausführung
Bei grösseren Mandaten müssen Ordergrösse, Ordertyp, Marktliquidität, Handelsvolumen und potenzielle Ausführungseffekte wie Slippage in die Risikobetrachtung einfliessen.
Korrelation & Konzentration
Mehrere Positionen können wirtschaftlich dasselbe Risiko abbilden. Deshalb wird nicht nur die Anzahl der Positionen, sondern deren gemeinsame Risikoexposition betrachtet.
Gegenpartei & Infrastruktur
Börsen- und Verwahrrisiken (CEX und Custodian) sowie operative Risiken sind Bestandteil des Gesamtportfoliorisikos und müssen neben dem reinen Marktrisiko berücksichtigt werden – dazu zählen auch Account- und IT-Security.
Drawdown vs. Volatilität
Marktadaptive Risikosteuerung
Grössere Krypto-Portfolios
Risikoprofil individuell definieren.

Dominik Schneeberger
Gründer & Managing Partner
Begleitet ausgewählte Mandate persönlich – von der Strategieentwicklung bis zur Umsetzung.